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Das Geheimnis der Wolken
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BenutzerBeitrag

03:02
16. Juli 2011


Athenoctus

Beiträge 164

Das für den Klimawandel in ers­ter Linie die von Menschen ver­ur­sach­ten CO2-Emissionen ver­ant­wort­lich sein sol­len, zieht eine Gruppe von Wissenschaftlern um den däni­schen Physiker Henrik Svensmark in Zweifel. Für sie sind Zusammenhänge magne­ti­scher Sonnenaktivität, kos­mi­scher Strahlung…


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07:51
16. Juli 2011


admin

Hallo!

 

Vorab ein Zitat nach Brecht: „Wer die Wahrheit nicht kennt ist ein Dummkopf, wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher!”

In die­sem Sinn habe ich vor eini­gen Tagen, trotz bes­se­ren Wissens, denn ich habe weder im Physik‑, Chemie‑, Geographie- und Naturkundeunterricht stän­dig geschla­fen, einen ris­kan­ten Selbstversuch gestar­tet!

Letzteres zeigt, daß ich schon eini­ge Jahre auf dem Buckel habe, denn jetzt nennt sich dies Biologie-Unterricht.

Auf alle Fälle habe ich mich leicht beklei­det, kur­ze Hose und Leibchen, in vier Testtagen und Testnächten ins Freie gewagt. Zusätzlich habe ich mich natür­lich mit einer Kerze, Zwecks CO², Radio und Zigaretten gegen die Langweile sowie einer Wolldecke als letz­te Rettung, bewaff­net.

Was soll ich sage, das Wetter oder heißt das jetzt Klima, spiel­te mit, also nun die Testergebnisse:

1. Tag:            Lufttemperatur ca. 30°C, Mittagszeit, fast wol­ken­los -> nach einer guten hal­ben Stunde in der pral­len Sonne muß­te ich wegen Überhitzungsgefahr in den merk­lich küh­le­ren Schatten flüch­ten, das ers­te Aha-Erlebnis!

1. Nacht: eine laue Sommernacht mit knapp 20°C zur Geisterstunde -> je nach­dem, spä­ter oder frü­her, wur­de es immer käl­ter, sodaß ich berich­ten muß, mir frös­tel­te. Trotz Einsatzes der Kerze sowie unzäh­li­ger Zigaretten und hef­tigs­tem Abatmen von CO² wur­de es nicht wär­mer, mit der Ausnahme, wenn man die Hand qua­si ins Feuer hielt. Die Decke war schlu­ßend­lich mei­ne Rettung.

2. Tag: Lufttemperatur ca. 14°C, Mittagszeit, dich­te Wolkendecke -> schon beim Verlassen der Wohnung wur­de mir kalt, aber tap­fer wie ich bin hielt ich es eine Stunde aus. Wie schon in der ers­ten Nacht ver­sag­ten mei­ne CO²-Generatoren voll­ends, es lebe die Wolldecke!

2.Nacht: Lufttemperatur über Null, ca. 5°C, dich­te Wolkendecke -> schon der Blick in die dunk­le Nacht ließ mich erstar­ren, aber Wissenschaft ver­langt Opfer, sie müs­sen ja nicht all­zu groß sein. Nach die­ser Weisheit begab ich mich mit mei­nen Utensilien gegen Mitternacht in den Garten, ES WAR ARSCHKALT! Schon um den Eindruck vor­zu­beu­gen geis­tes­ge­stört zu sein, flüch­te­te ich in mei­ne Decke ein­ge­hüllt nach ca. 15min in das wär­men­de Gemäuer.

Weitere Daten: Ort -> Innsbruck, Zeitraum Ende Juni – Mitte Juli 2011.

 

Jedes Kleinkind weiß, in der Sonne ist es hell und warm und in der Nacht ist es dun­kel und kalt!

Will uns der „Physiker“ Henrik Svensmark mit sei­ner Sonnenerkenntnis end­gül­tig VERARSCHEN?

MfG

Cool

08:12
16. Juli 2011


admin

Beitrag 06:2116. Juli 2011 bear­bei­tet von guru


Hallo!

Vorab ein Zitat nach Brecht: „Wer die Wahrheit nicht kennt ist ein Dummkopf, wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher!”

In die­sem Sinn habe ich vor eini­gen Tagen, trotz bes­se­ren Wissens, denn ich habe weder im Physik‑, Chemie‑, Geographie- und Naturkundeunterricht stän­dig geschla­fen, einen ris­kan­ten Selbstversuch gestar­tet!
Letzteres zeigt, daß ich schon eini­ge Jahre auf dem Buckel habe, denn jetzt nennt sich dies Biologie-Unterricht.

Auf alle Fälle habe ich mich leicht beklei­det, kur­ze Hose und Leibchen, in vier Testtagen und Testnächten ins Freie gewagt. Zusätzlich habe ich mich natür­lich mit einer Kerze, Zwecks CO², Radio und Zigaretten gegen die Langweile sowie einer Wolldecke als letz­te Rettung, bewaff­net.

Was soll ich sagen, das Wetter oder heißt das jetzt Klima, spiel­te mit, also nun die Testergebnisse:
1. Tag:Lufttemperatur ca. 30°C, Mittagszeit, fast wol­ken­los -> nach einer guten hal­ben Stunde in der pral­len Sonne muß­te ich wegen Überhitzungsgefahr in den merk­lich küh­le­ren Schatten flüch­ten, das ers­te Aha-Erlebnis!
1. Nacht: eine laue Sommernacht mit knapp 20°C zur Geisterstunde -> je nach­dem, spä­ter oder frü­her, wur­de es immer käl­ter, sodaß ich berich­ten muß, mir frös­tel­te. Trotz Einsatzes der Kerze sowie unzäh­li­ger Zigaretten und hef­tigs­tem Abatmen von CO² wur­de es nicht wär­mer, mit der Ausnahme, wenn man die Hand qua­si ins Feuer hielt. Die Decke war schlu­ßend­lich mei­ne Rettung.
2. Tag: Lufttemperatur ca. 14°C, Mittagszeit, dich­te Wolkendecke -> schon beim Verlassen der Wohnung wur­de mir kalt, aber tap­fer wie ich bin hielt ich es eine Stunde aus. Wie schon in der ers­ten Nacht ver­sag­ten mei­ne CO²-Generatoren voll­ends, es lebe die Wolldecke!
2.Nacht: Lufttemperatur über Null, ca. 5°C, dich­te Wolkendecke -> schon der Blick in die dunk­le Nacht ließ mich erstar­ren, aber Wissenschaft ver­langt Opfer, sie müs­sen ja nicht all­zu groß sein. Nach die­ser Weisheit begab ich mich mit mei­nen Utensilien gegen Mitternacht in den Garten, ES WAR ARSCHKALT! Schon um den Eindruck vor­zu­beu­gen geis­tes­ge­stört zu sein, flüch­te­te ich in mei­ne Decke ein­ge­hüllt nach ca. 15min in das wär­men­de Gemäuer.
Weitere Daten: Ort -> Innsbruck, Zeitraum Ende Juni – Mitte Juli 2011.

Jedes Kleinkind weiß, in der Sonne ist es hell und warm und in der Nacht ist es dun­kel und kalt!

Will uns der „Physiker“ Henrik Svensmark mit sei­ner Sonnenerkenntnis end­gül­tig VERARSCHEN?
MfG

14:15
18. Juli 2011


Athenoctus

Beiträge 164

Wie meinst du das? Ich den­ke nicht, dass Svensmark uns ver­ar­schen will, son­dern dass er uns ein Erklärungsmodell für die Wolkenbildung lie­fern will, unab­hän­gig vom aus der Schule bekann­ten Wasserkreislauf der durch rei­ne Sonnenwärme und Verdunstugn betrie­ben wird. Die Grundbehauptung, die er zu bewei­sen ver­sucht ist, dass sich Kondenstropfen auch um gela­de­ne Partikel des Sonnenwindes/​ der kos­mi­schen Strahlung bil­den kön­nen und so von die­sen beein­flusst wer­den.
Wenn dem­nach die Wolkenbildung nicht nur von der direk­te Sonneneinstrahlung abhän­gig ist, son­dern auch von stela­ren und inter­s­tela­ren Einflüssen, so macht das die Sache gleich wesent­lich kom­pli­zier­ter – für Gegner sowie für Befürworter des anthro­po­ge­nen Klimawandels.

PS: Nettes Experiment – durch dei­ne Zigaretten aber wohl genau­so ver­fälscht wie die offi­zi­el­len Temperaturmessungen im Zentrum von Städten und direkt neben den Motoren von Klimaanlagen 😉

06:34
19. Juli 2011


admin

Beitrag 09:3323. Juli 2011 bear­bei­tet von guru


@Athenoctus
Von einem Wissenschaftler erwar­te ich eine kor­rek­te Sprache und kei­nen Pop(o)lismus.

Einer der Aussagen zu Begin des Films ist, daß es eine direk­te Korrelation zwi­schen Sonnenaktivität und Temperatur auf Erden gibt – no na net!!!
Weiter soll­ten Wissenschaftler wis­sen, den immer wie­der stra­pa­zier­ten – Treibhauseffekt – gibt es phy­si­ka­lisch nicht!!
Bereits 1909 hat der ame­ri­ka­ni­sche Experimentalphysiker Robert Williams Wood die­ses Faktum wis­sen­schaft­lich unter­sucht und bewie­sen!
(Was es gibt, das ist der Glashauseffekt. Dieser beruht auf der Tatsache, daß die durch die Sonne auf­ge­heiz­te ein­ge­sperr­te Luft sich nicht mischen bzw. nir­gends abküh­len kann, d.h. es fehlt die Konvektion!!)

Das bestim­men­de Element in use­rem Sonnensystem ist, ratet, viel­leicht hilft der Name, ja rich­tig die Sonne!
Die Sonne steht selbst­ver­ständ­lich in Wechselwirkung zu den uns umge­ben­den ande­ren Fixsternen und deren Planetensystemen, sofern vor­han­den. Wenn also in unmit­tel­ba­rer Umgebung der Sonne etwas pas­siert, so wird es irgen­wie die Sonne und in wei­te­rer Folge uns beein­flu­ßen. Je nach Intensität wer­den wir das spü­ren, oder auch nicht.
Die Ionisierende Strahlung, also über UV, Röntgen auf­wärts, um die es hier pri­mär geht, stammt eben­falls haupt­säch­lich von use­rem Fixstern. Je nach Inensität der Sonnenaktivität kön­nen ande­re Quellen aus dem Universum mehr oder weni­ger Einfluß haben. Ich erin­ne­re an die­ser Stelle an ein Physikgesetz, wonach die Strahlungsenergie mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt.
Weiter wird Ionisierende Strahlung bereits in der Ozonschicht absor­biert, bzw. die Ozonschicht wird durch Ionisierende Strahlung gebil­det. Ob der „durch­kom­men­de Teil” der Strahlung aus­reicht Wolken in hohem Maß zu bil­den, bzw. die nöti­gen Kondensationskeime dazu zu bil­den wird sicher noch genau­er erforscht wer­den müs­sen.
Und wie kom­men die Kondensationskeime der obe­ren Stratosphäre in die Troposphäre zur Wolkenbildung? Denn feuch­te Luft wird es wohl nach wie vor brau­chen!

Es gibt 4 ver­schie­de­ne Klimabereiche auf der Nordhalbkugel, spie­gel­bild­lich im Süden natür­lich auch.
Polarzone/​Kalte Zone 90° bis Polarkreis, Gemäßigte Zone zwi­schen Polarkreis bis 40°, Subtropen von 40° bis Wendekreis und Tropen von Wendekreis (23,5°) bis zum Äquator.
Zusätzlich unter­teilt man nocht Land- oder Wasserfläche, sowie Mikroklimata, die sich zB. aus Gebirgen erge­ben.
Wenn man nun vom Klimawandel spricht, ein Wissenschaftler soll­te schon prä­zi­ser sein, wohin wan­delt sich das Klima?!
Wandelt sich unser kon­ti­nen­ta­les Alpinklima hin zum Mediterranem Klima? Hurra, end­lich wird’s wär­mer, aber wie soll das gehen, haben wir dann das Mittelmeer vor der Haustür oder müs­sen wir trotz­dem noch nach Jesolo fah­ren?!

Dennoch gibt es Punkte, die ich mit Svens­mark bzw. den Filmemachern tei­le.
Das sind, CO2 hat nichts mit Erderwärmung zu tun und den eta­blier­ten „Klimawandlern” ist trotz diver­ser auf­ge­deck­ter Skandale (2009 Climategate) nur schwer anzu­kom­men!

Grund: Die Politiker soll­ten mal ver­su­chen die Sonne zu besteu­ern!

MfG

Cool

15:16
3. Dezember 2012


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