Zitate – Sammlung 2011

In die­ser Zusammenfassung wer­den die wich­tigs­ten Zitate aus den ein­zel­nen Artikeln und der Rubrik „Zitat der Woche” aus dem gesam­ten Jahr 2011 noch­ein­mal auf­ge­lis­tet.

Viel Spass beim Durchlesen und Nachdenken und ein gutes neu­es Jahr wünscht euch euer Satyagraha Team!

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  • Gib mir die Kon­trolle über die Wäh­rung einer Nation, und mir ist egal, wer die Gesetze macht!
    Amschel Mayer Roth­schild

Aus: Geheimtreffen der Finanzelite in Wien

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  • „Was jeder­mann für aus­ge­macht hält, ver­dient am meis­ten unter­sucht zu wer­den.”
    – Georg Christoph Lichtenberg


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  • Es ist leich­ter eine Lüge zu glau­ben, die man schon hun­dert Mal gehört hat, als die Wahr­heit, die man noch nie gehört hat.
    Robert Lynd

Aus: ESM: Ein EU-Ermächtigungsgesetz?

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  • Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und spre­chen. Spä­ter lernt er dann, still zu sit­zen und den Mund zu hal­ten.”
    Mar­cel Pagnol

 

  • Einen Men­schen zu bil­den heißt nicht ein Gefäß zu fül­len, son­dern eine Flamme zu ent­fa­chen.
    Aristophanes

Aus: Wer schweigt stimmt zu!

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  • Jedes ver­brannte Buch erleuch­tet die Welt
    Ralph Waldo Emer­son

 

  • Dort wo man Bücher ver­brennt, ver­brennt man am Ende auch Men­schen.“
    Hein­rich Heine

 

  • Man­che Bücher darf man nur kos­ten, and­re muß man ver­schlin­gen und nur weni­ge kau­en und ver­dauen
    Fran­cis Bacon

 

  • Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schö­ne Tep­pi­che sei­nen Boden und kost­bare Tape­ten und Bil­der die Wände bede­cken.
    Her­mann Hesse

 

  • In allem habe ich Ruhe gesucht und habe sie nir­gends gefun­den, außer in einer Ecke mit einem Buch.
    Tho­mas von Kempen

 

  • Ein wahr­haft gutes Buch lehrt mich bes­se­res als es zu lesen. Schon bald muss ich es hin­le­gen und begin­nen nach sei­ner Anlei­tung zu leben. Was ich mit Lesen begann, muss ich durch Han­deln been­den.
    Henry David Thoreau

 

  • Auch das schlech­teste Buch hat sei­ne gute Seite: die Letzte!
    - John Osborne

Aus: Kennen sie BOOK?

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  • Die Welt hat genug für jeder­manns Bedürf­nisse, aber nicht für jeder­manns Gier.
    Mahatma Gandhi

Aus: Hannes Wader — Wir wer­den sehen Häuptling Seattle

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  • Die Unter­neh­mer hei­ßen so, weil sie etwas unter­neh­men.
    Die Arbei­ter hei­ßen so, weil sie arbei­ten.
    Wür­den die Arbei­ter etwas unter­neh­men, müss­ten die Unter­neh­mer arbei­ten.
    – Floh de Cologne

Aus: Floh de Cologne — Die Luft gehört denen die sie atmen

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  • „Wahrer Frieden ist nicht bloß die Abwesenheit von Konflikten, son­dern die Anwesenheit von Gerechtigkeit.”  -Martin Luther King, Jr.

 

  • Reich ist, wer viel hat. Rei­cher ist, wer wenig braucht. Am reichs­ten ist, wer viel gibt.” – Klaus Engelhardt
  • „Geld besitzt kein Vaterland. Finanziers sind ohne Patriotismus und Anständigkeit; ihr ein­zi­ges Streben ist Gewinn.”Napoleon Bonaparte bez. sei­nes Machtkampfes gegen die inter­na­tio­na­len Bankiers der City of London.

 

  • „Ein Blitz trifft zwar nur einen klei­nen Flecken Erde, sein Licht aber erhellt den gan­zen Horizont.” – Ralph Waldo Emerson. Diese Inschrift mar­kiert die Stelle nahe Concord in Massachusetts, an dem es im ame­ri­ka­ni­schen Unabhängigkeitskrieg zum ers­ten erfolg­rei­chen bewaff­ne­ten Widerstand gegen die eng­li­sche Besatzungsmacht kam.

 

  • „(Unsere) groß­ar­ti­ge Industrienation wird jetzt von ihrem Kreditsystem kon­trol­liert. Unser Kreditsystem ist pri­vat kon­zen­triert. Deshalb lie­gen das Wachstum der Nation und all unse­re Aktivitäten in den Händen weni­ger Männer, … die zwangs­läu­fig durch ihre eige­nen Beschränkungen wah­re öko­no­mi­sche Freiheit ein­schrän­ken, kon­trol­lie­ren und zer­stö­ren. Wir wer­den so eines der am schlech­tes­ten regier­ten, meist kon­trol­lier­ten und beherrsch­tes­ten Länder der zivi­li­sier­ten Welt. Wir haben kei­ne Regierung der frei­en Meinung mehr, kei­ne Regierung der Überzeugungen und der Mehrheitsentscheide mehr, son­dern viel­mehr eine Regierung der Ansichten und Nötigungen einer klei­nen Gruppe domi­nan­ter Männer.”Woodrow Wilson, 28. Präsident der USA.

 

  • Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege. Der eine ist die Liebe, der zwei­te ist die Genügsamkeit, der drit­te ist die Demut. Nur der Liebende ist mutig, nur der Genügsame ist groß­zü­gig, nur der Demütige ist fähig zu herr­schen.” – Lao-Tse

 

  • Wir sagen gewöhn­lich, die Masse der Menschen sei unreif; aber die­ser Zustand bes­sert sich nur des­halb so lang­sam, weil die ’weni­gen’ nicht wesent­lich bes­ser oder klü­ger sind als die ’vie­len’. Es ist nicht so wich­tig, dass die gro­ße Menge eben­so gut ist wie ihr, son­dern dass es über­haupt irgend­wo voll­kom­me­ne Güte gib; Denn schon ein biß­chen Hefe wird den Teig auf­ge­hen las­sen.” – H.D. Thoreau, aus sei­nem Buch  „Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat” (1866).

 

  • Ein wirk­lich leis­tungs­fä­hi­ger tota­li­tä­rer Staat wäre ein Staat, in dem die all­mäch­ti­ge Exekutive poli­ti­scher Machthaber und ihre Armee von Managern eine Bevölkerung von Zwangsarbeitern beherrscht, die zu gar nichts gezwun­gen zu wer­den brau­chen, weil sie ihre Sklaverei lie­ben.” – Aldous Huxley

 

  • Mit Ausnahme der _​Zeiten des Goldstandards haben prak­tisch alle Regierungen in der Geschichte ihr Exklusivrecht zur Ausgabe von Geld dazu benutzt, die Menschen zu betrü­gen und zu plün­dern.” – Friedrich August von Hayek

 

  • Wenn das ame­ri­ka­ni­sche Volk jemals Privatbanken erlaubt, die Ausgabe ihrer Währung zu kon­trol­lie­ren, zuerst mit Inflation und dann mit Deflation, dann wer­den die Banken und Unternehmen in ihrem Umfeld die Menschen all ihres Besitzes berau­ben, bis eines Tages ihre Kinder obdach­los auf dem Kontinent erwa­chen, den ihre Väter erobert haben.” – Thomas Jefferson

 

  • „Wir nei­gen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unse­rer Gehälter oder nach der Größe unse­rer Autos zu bestim­men, als nach dem Grad unse­rer Hilfsbereitschaft und dem Maß unse­rer Menschlichkeit.” -Martin Luther King, Jr.

 

  • Gold ist das Geld der Könige, Silber das Geld der Aristokraten, Tausch ist das Geld der Bauern, aber Schulden sind das Geld der Sklaven.

 

  • „Die Wenigen, die das System ver­ste­hen, wer­den so sehr an sei­nen Profiten inter­es­siert oder so abhän­gig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition her­vor­ge­hen wird. Die gro­ße Masse der Leute aber, men­tal unfä­hig zu begrei­fen, wird sei­ne Last ohne Murren tra­gen, viel­leicht sogar ohne zu mut­ma­ßen, dass das System ihren Interessen feind­lich ist.”
    – Gebrüder Rothschild, London 1863

 

  • Wir sind jetzt ein Imperium, und wenn wir han­deln, dann erschaf­fen wir unse­re eige­ne Wirklichkeit. Und wäh­rend Sie unse­re Realität unter­su­chen – so auf­rich­tig, wie sie nur wol­len -, kre­ieren wir schon wie­der neue, ande­re Realitäten. Die kön­nen Sie dann frei­lich auch stu­die­ren. So läuft das. Wir sind die Akteure in der Geschichte, und ihr könnt hin­ter­her alles schön unter­su­chen.
    Karl Rove, Berater von George W. Bush, zu einem Journalisten.

 

  • „Was mit Gewalt erreicht wird kann nur mit Gewalt gehal­ten wer­den.”
    Mahatma Gandhi

 

  • Groll mit uns her­um­tra­gen ist wie das Greifen nach einem glü­hen­den Stück Kohle in der Absicht, es nach jeman­den zu wer­fen. Man ver­brennt sich nur selbst.
    Siddhartha Gautama (Buddha)

Aus der Kategorie: Zitate der Woche

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Außerdem erschie­nen in die­sem Jahr fol­gen­de Artikel mit einem Schwerpunkt auf Anekdoten und Zitate:

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One Response to Zitate – Sammlung 2011

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